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Herausforderung Für
viele behinderte Kinder und Jugendliche stellt die Delphintherapie
(z.B. in Florida
und Israel)
nach vielen anderen Therapien oftmals die einzige noch verbleibende
Möglichkeit dar, eine Tür - und wenn es eine noch so kleine
ist - in ein für sie selbstständigeres und entspannteres
Leben zu öffnen.
Langjährige Erfahrungen von Therapeuten und Familien zeigen,
dass Delphine vor allem eine sehr positive Wirkung auf geistig,
körperlich und / oder psychisch beeinträchtigte Kinder
und Jugendliche haben.
Auch Jan Willems (12 Jahre alt) aus
Köln, seine Eltern und Schwester haben im März 2004 mit
der Delphintherapie in Florida genau diese Erfahrung machen dürfen.
Nachdem Jan mit seiner Familie wieder zu Hause in Köln war,
zeichnete sich schnell ein Erfolgsrückgang ab, da ohne Wasser
und Delphin die Therapie nicht weitergeführt werden konnte.
Zwar war Jan für eine weitere Therapie in Florida für
2005 angemeldet, doch den Willems war schnell klar: Das reicht uns
nicht!
Eine Delphintherapie kann man in Deutschland nicht machen und einen
Delphin kann man nicht als Haustier halten ... Die Willems machten
sich daher auf die Suche und fanden nicht nur ein behindertengerechtes
Schwimmbad in Köln, sondern betroffene Familien, Sponsoren
und eine Spezialistin aus dem delphintherapeutischen Bereich sowie
Therapeuten u.a. mit Erfahrungen in der Wassertherapie.
Alle teilen den Wunsch, Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche
Therapie am und im Wasser ermöglichen zu wollen.
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